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CLEMENS SALESNY (Saxophone/Klarinetten)
Geb. 1980 in Scheibbs/NÖ, lebt in Wien. 1998-2005 Saxophonstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Klaus Dickbauer und Wolfgang Puschnig. Weiters Unterricht bei Lee Konitz, James Moody, Ronnie Cuber, Steve Slagle,...

2001 Hans Koller Preis (New York Stipendium)
2002 „Austrian Young Lions“-Jazzwettbewerb (2. Preis) mit "Clemens Wenger Trio"
2005 „The Austrian Sound of Music“ – Förderpreis des BMAA
2006 Hans Koller Preis (Newcomer des Jahres) mit "JazzWerkstatt Wien"
2009 Hans Koller Preis (Newcomer des Jahres)

Internationale Auftritte u. a. in den USA, Japan, Färöer Inseln, Marokko, Deutschland, Schweiz, Polen, Kroatien, Bosnien, Tschechien, Slowakei, Frankreich, Italien, Spanien, Holland, Belgien, Irland.

Eigene Bandprojekte seit 1994, 2000-2005 Clemens Salesny/Bumi Fian Quintett. Duo mit Clemens Wenger (p) ab 2000, Trio Salesny/Schabata/Preuschl, Clemens Salesny Electric Band.

2004 Mit-Initiator der "JazzWerkstatt Wien" zusammen mit Clemens Wenger, Peter Rom, Daniel Riegler, Bernd Satzinger und Wolfgang Schiftner.

Zusammenarbeit mit: Steven Bernstein, Eddie Henderson, Joe Zawinul, Oliver Lake, Sunny Murray, Bumi Fian, Herbert Joos, Harry Pepl, Nouvelle Cuisine, Uli Scherer, Flip Philipp, Andi Schreiber, Christian Mühlbacher, Georg Breinschmid’s Mingus Project, Max Nagl, Renald Deppe & die Wachauer Pestbläser, Concert Jazz Orchestra Vienna, Gansch and Roses, Wolfgang Reisinger, Andy Manndorff, Peter Herbert, Wolfgang Mitterer, Franz Hautzinger, Armin Pokorn, Michel Godard, Jean-Paul Bourelly, Dick Griffin, Denis Colin Trio, Sabina Hank Orchestra, Takon Orchester, Bodo Hell,...

 

Schon seit nahezu 10 Jahren tummelt sich der Saxophonist und Klarinettist Clemens Salesny erfolgreich in der österreichischen, besonders in der Wiener Musikszene. Sein charakteristischer Sound, seine energetische Virtuosität auf all seinen Instrumenten und seine stilistische Vielfalt als Front – und Sideman, bestechen schon früh und bis heute anhaltend seine Zuhörer (...)
Vor allem im Duo mit Jazzwerkstatt Kollegen Clemens Wenger zeigen die jungen Musiker ihre Offenheit in der Improvisation durch fesselnde Eigenkompositionen, aber auch durch Interpretationen über Stücke von Strayhorn, Monk und vom großen, inspirierenden Saxophonisten Hans Koller. Kein anderer Saxophonist hat sich so intensiv mit der Musik und der Philosophie des Hans Kollers beschäftigt und so kann man bei Clemens Salesny hoffen, dass er es Koller gleich tun wird und uns bis ins hohe Alter mit seiner Musik versorgen wird.
(Jurybegründung, Hans Koller Preis 2009)


(...) Sein Spiel, zwischen Hot und Be Bop angesiedelt, ist geprägt von Intensität und Improvisation und hat einen für seine jungen Jahre erstaunlich reifen und eigenständigen Klang (...)
Bei den 'Wilden' des Jazz wie Charles Mingus oder Thelonious Monk, auf den Wogen harmonischer Brüche schaukelnd, fühlt sich Salesny hörbar wohler als in den harmloseren Gefilden des Mainstreams... Als Mit-Initiator der jazzwerkstatt gehört Salesny zudem zu dem Teil der jungen Jazz-Szene, die eigenwillig und eigeninitiativ neue Impulse für die Szene setzen.
(Denise Riedlinger, jazzzeit)

 

mica-Interview mit Clemens Salesny (Martin Gansinger, www.mica.at, 11.04. 2007)

Clemens Salesny (P. Jakob Deibl, Melker Mitteilungen, Nr. 173, März 2007)

 

            
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